Studie ortet in gewissen Bereichen Verbesserungspotenzial.
Studie ortet in gewissen Bereichen Verbesserungspotenzial.
Liebe Pilgerinnen und Pilger, Assalamu Alaikum
Wir danken Allah, Der unsere Gebet erhört hat und es uns vereinfacht – inscha’allah – den 5. Pfeiler des Islam abzuschliessen. Ja, ihr habt auf den Ruf Allah geantwortet, den Appell, den Er durch den Propheten Abraham (a.s.s.) den Musliminnen und Muslimen gegeben hat, an diesen heiligen Ort zu kommen. Als Allah ihm befahl: «Und rufe die Leute zum Hadsch auf und sie werden einzeln oder in
Gruppen mit Reittieren aus mehreren weitgelegenen Orten kommen.»
Und so werdet ihr auch ein Geschenk bekommen, nämlich das, was der Prophet Mohammed (sas) uns gesagt hat: «Derjenige, der den Hadsch vollzogen hat und ihn weder durch schlechte Wörter noch durch schlechtes Benehmen gebrochen hat, der kehrt zurück und alle seine Sünden sind weggewischt. Er ist wieder genau so (rein) wie an dem Tag, als seine Mutter ihn geboren hat.»
Ich habe inscha’allah diese Zusammenfassung betreffend Hadsch und Umra nach Quran und Sunna geschrieben.
Taner Hatipoglu vertritt mit der VIOZ die Interessen der Muslime in Zürich.
Thomas Joller, Fernsehprediger, fordert ein islamisches «Wort zum Freitag» auf SF. Die Muslime frohlocken, Ulrich Schlüer schimpft.
Am 8. November 2008 fand zum ersten Mal ein (fast) Schweiz-weiter Tag der offenenen Moschee statt.
Die Nationalratskommission spricht sich zwar klar gegen die Minarett-Initiative aus, hält das Volksbegehren aber für gültig.
In den vergangenen Tagen sind mehrere Anschläge auf türkische Einrichtungen verübt worden. Aber auch eine Moschee in Bellach SO war Ziel eines Brandanschlags.
Das Bundesgericht entscheidet neu in einer Grundsatzfrage.
Ali Furat aus Seebach führt das schweizweit grösste muslimische Bestattungsunternehmen. Er repatriiert verstorbene Muslime in ihre Heimat.
Der Bundesrat lehnt die Volksinitiative «gegen den Bau von Minaretten» ohne Gegenvorschlag ab. Das Begehren gefährde den religiösen Frieden und schade dem Ansehen der Schweiz. Es verstosse gegen mehrere völkerrechtliche Bestimmungen, sei aber gültig.