Davon muss man ausgehen, wenn man den Aussagen von SVP-Nationalrat und Islamgegner Oskar Freysinger glauben schenken will.
Davon muss man ausgehen, wenn man den Aussagen von SVP-Nationalrat und Islamgegner Oskar Freysinger glauben schenken will.
Entspricht die antimuslimische Stimmung von heute dem alten Judenhass? Diesem Thema widmete sich die NZZ vom 7. Januar 2011 in einem interessanten Artikel unter dem Titel «Die Herrschaft des Vorurteils».
Sowohl VIOZ als auch GSIW verurteilen den verheerenden Anschlag, der am 1. Januar 2011 auf koptische Christen in Alexandria verübt wurde.
Rund 40 junge Muslime sammelten nach Silvester in der Zürcher Innenstadt freiwillig Glas ein. Eine lobenswerte Aktion, meinen wir.
Der Vorstand des Zentralrates der Muslime in Deutschland (ZMD) versandte Weihnachts- und Neujahrsgrüsse. Dem möchten wir uns gerne anschliessen.
Der Bieler Gemeinderat hat entschieden, eine Grabstätte für Muslime im Friedhof Madretsch zu bewilligen.
So wird SVP-Nationalrat Oskar Freysinger begrüsst, wenn er seine «Fans», z.B. die Islamgegner in Frankreich, besucht.
Rund 700 Besucherinnen und Besucher und eine hervorragende Organisation trugen zum Erfolg dieses Gross-Events in Dietikon ZH bei.
In Zusammenarbeit mit der Gesellschaft Schweiz-Islamische Welt (GSIW) und der Redaktion von islam.ch hatte der Verband Aargauer Muslime (VAM) ein Argumentarium gegen die Minarettverbotsinitiative des «Egerkinger Komitees» zusammengestellt. Dieses wurde im Vorfeld zur Abstimmung publiziert und an alle Medien verteilt.
Leider wurde es völlig ignoriert. Genau so, wie die meisten positiven Bemühungen der Muslime in der Schweiz.
Der Präsident der Schweizer Demokraten Thurgau, Willy Schmidhauser hatte in der Parteizeitung dazu aufgerufen, Muslime allein wegen ihrer Religion nicht einzubürgern.