14 Stunden wurde nach einem Konzept von Milo Rau fiktiv über die «Weltwoche» gerichtet. Das spannende Experiment brachte einen vermeintlich klaren Freispruch im Sinne von «in dubio pro reo».
14 Stunden wurde nach einem Konzept von Milo Rau fiktiv über die «Weltwoche» gerichtet. Das spannende Experiment brachte einen vermeintlich klaren Freispruch im Sinne von «in dubio pro reo».
Der Nachrichtendienst des Bundes (NDB) stellt in seinem Lagebericht 2013 fest, dass Schweizer Bürgerinnen und Bürger Ausland stärker als früher von politisch und terroristisch motivierten Entführungen bedroht sind.
Ab sofort kann man sich online zum Lager 2013 anmelden.
Eine muslimische Familie weiss noch nicht, ob zum Grab ihrer Tochter ein religionsneutraler Grabstein gesetzt werden darf.
Dieses Jahr ist Scheykh Hassan Dyck als Hauptreferent zu Gast.
Der Zentralrat der Muslime in Deutschland (ZMD) hat eine neue Handreichung zu diesem aktuellen Thema herausgebracht.
Der Zentralrat der Muslime in Deutschland (ZMD) hat eine neue Handreichung zu diesem aktuellen Thema herausgebracht.
Gemäss seiner Medienmitteilung vom 26. März 2013 sieht der ZMD in der Sterbebegleitung und der Schmerztherapie mit Palliative Care eine gute und menschliche Alternative zur direkten aktiven Sterbehilfe, die in vieler Hinsicht mit dem Sinn und Geist von Leben und Tod im Islam vereinbart werden kann. Sie ist eine vernünftige Alternative zur direkten aktiven Sterbehilfe.
Die Handreichung, welche von Dr. M. Zouhair S. Halabi, Arzt für Innere Medizin, Strahlentherapie und Palliative Medizin zusammen mit anderen Ärzten und Wissenschaftlern geschrieben wurde, kann hier heruntergeladen werden.
Vertreter von Hochschulen, Bundesverwaltung und muslimischen Gemeinschaften trafen sich zu einer Tagung in Bern, um über die Hochschul-Weiterbildung religiöser Betreuungspersonen zu diskutieren.
Vertreter des Nachrichtendienstes des Bundes (NDB) sind der Ansicht, dass es immer mehr Leute gibt, welche hierzulande Schweizer für den Dschihad anwerben.
«Was hat das miteinander zu tun?» könnte man sich fragen. Offenbar mehr als man denkt.